Fenster und Möbel aus Holz
Schreinerei Buhl aus Strahlungen stellt sich im Foyer des Landratsamts vor
In die Geheimnisse der Holzbearbeitung ließ sich Landrat
Thomas Habermann einweihen, als er im Foyer des Land-
ratsamts die Präsentation der Schreinerei Buhl aus
Strahlungen eröffnete.
Gudrun Buhl, seit dem Tod ihres Mannes Heinz im Jahr
1999 Inhaberin der Schreinerei, stellte ihr Unternehmen
vor.
Für den Landkreis, die Stadt Bad Neustadt und andere
öffentliche Bauträger ist die Firma allerdings keine un-
bekannte. Denn das Kulturzentrum Wechterswinkel bei-
spielsweise hat Türen, Innenfensterbänke und Rampe
von Buhl, Sitzbänke und Wandverkleidungen der Bürger-
meister-Goebels-Halle und Türen im Rhön-Gymnasium
stammen aus dieser Werkstatt.
In letzter Zeit hat sich der Radius des Betriebs, zu dem
13 Mitarbeiter gehören, deutlich ausgedehnt.
So wurden sämtliche Schreinerarbeiten in der Therme
Bad Aibling und im Sport- und Freizeitbad Hagen/West-
falen von der Firma aus Strahlungen ausgeführt.
Wie Gudrun Buhl hervorhob, gehört auch ein großer An-
teil von Privatleuten zum Kundenkreis.
Individuelle Wünsche werden bei Möbeln ebenso berück-
sichtigt wie bei Treppen. In der Ausführung ergänzen
sich traditionelles Handwerk und modernste Technik.
Ansprüchen der Sicherheitstechnik genügen beispiels-
weise Holz-Alu-Fenster, dabei wird Fichte als Holz ver-
wendet.
Gegründet wurde die Schreinerei 1952 von Alfred Buhl
auf engstem Raum, heute machen Produktions- und
Lagerfläche 1400 Quadratmeter aus.
Seit 1978 wurden bei Buhl 17 Lehrlinge ausgebildet,
einige von ihnen gingen als Innungsbeste aus der IHK-Prüfung hervor und gewannen den Wettbewerb
Die gute Form.
Erfreut zeigte sich Strahlungens Bürgermeister Willi Schmitt, einen so leistungsfähigen Betrieb in seinem
Ort zu haben.
Die Präsentation im Landratsamt wird bis Mitte Mai zu sehen sein.
Main Post 14.04.2010 von Nerche-Wolf
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